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Ist deine Website abmahnsicher?

Prüfe in wenigen Sekunden, ob deine Website gegen die DSGVO verstößt — und was dich eine Abmahnung im Ernstfall kosten könnte. Inklusive konkreter Lösungen für jeden Befund.

Kostenloser Website-Check

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Keine Installation Ergebnis in Sekunden Inklusive Lösungen
4 Dimensionen, ein Klick

Was der DSGVO-Check analysiert

Statt seitenlanger Checklisten bekommst du in Sekunden ein klares Ergebnis — und siehst genau, wo deine Website steht.

DSGVO & Abmahn-Risiken

Google Fonts vom CDN, Tracker ohne Einwilligung, unwirksames Cookie-Banner, fehlende Pflichtangaben im Impressum — die häufigsten Gründe für teure Abmahnungen. Jeder Befund mit konkretem Euro-Risiko und Lösung.

SEO-Grundlagen

Title, Meta-Description, Überschriften-Struktur und Indexierbarkeit — damit dich Kunden bei Google überhaupt finden.

Performance

Ladezeit und Core Web Vitals. Langsame Seiten kosten Rankings und Conversions.

Sicherheit

SSL-Verschlüsselung und Security-Header — Grundlage für Vertrauen und Datenschutz.

Mit Augenmaß statt Panik

Was kostet eine Abmahnung wirklich?

Kursierende Millionen-Beträge sind die Ausnahme. In der Praxis bewegen sich die Kosten für kleine und mittlere Websites in einem überschaubaren — aber trotzdem unangenehmen — Rahmen.

170800
typische außergerichtliche Abmahnung (z. B. Google Fonts)
bis 2500
bei mehreren Verstößen + Unterlassungserklärung
100%
der häufigsten Risiken lassen sich technisch beheben

Der eigentliche Schaden ist selten nur der Betrag der ersten Abmahnung. Wer eine Unterlassungserklärung unterschreibt und den Verstoß nicht behebt, riskiert bei jedem Wiederholungsfall eine Vertragsstrafe. Die gute Nachricht: Fast alle Risiken lassen sich mit geringem Aufwand dauerhaft beseitigen — der Report zeigt dir wie.

In 3 Schritten sauber

So machst du deine Seite abmahnsicher

01

Prüfen

URL eingeben, Ergebnis in Sekunden lesen. Du siehst sofort Score, Anzahl der Risiken und das Abmahn-Risiko in Euro.

02

Beheben

Schriften selbst hosten, Tracker erst nach Consent laden, Cookie-Banner mit gleichwertigem „Ablehnen“ und Impressum vervollständigen — der Report nennt zu jedem Punkt die Lösung.

03

Nachprüfen

Nach jeder Änderung erneut prüfen, bis alles grün ist. So bleibt deine Seite dauerhaft sauber.

Was prüft der DSGVO-Check im Detail?

Der Brivaro DSGVO-Check analysiert deine Website automatisch auf die häufigsten technischen Datenschutz-Verstöße, die in Deutschland abgemahnt werden. Geprüft werden unter anderem:

  • Google Fonts & externe Schriften: Werden Schriftarten direkt von Google-Servern geladen, überträgt deine Seite die IP-Adresse deiner Besucher ohne Einwilligung in die USA — einer der häufigsten Abmahngründe.
  • Tracking ohne Einwilligung: Google Analytics, Meta-Pixel oder andere Tracker, die schon vor der Cookie-Einwilligung laden.
  • Cookie-Banner: Fehlt ein Consent-Banner oder lässt es sich nicht so einfach ablehnen wie annehmen (Reject-All-Button)?
  • Externe Einbindungen: YouTube-Videos, Google Maps oder Schriften-CDNs, die ohne Consent Daten an Dritte senden.
  • Impressum & Pflichtangaben: Sind die nach § 5 DDG vorgeschriebenen Angaben vorhanden und erreichbar?
  • Technische Hygiene: SSL-Verschlüsselung, SEO-Grundlagen und Performance — Faktoren, die über Sichtbarkeit und Vertrauen entscheiden.

Die häufigsten Abmahn-Fallen 2024–2026

Seit dem vielzitierten Google-Fonts-Urteil des LG München (2022) und der Bestätigung durch den BGH, dass DSGVO-Verstöße auch wettbewerbsrechtlich abmahnbar sind (BGH, Urteil vom März 2025), ist die Abmahn-Welle nicht abgeebbt — im Gegenteil. Besonders kleine und mittlere Unternehmen sowie Selbstständige sind betroffen, weil ihre Websites oft mit Standard-Templates gebaut wurden, die externe Ressourcen nachladen. Diese Punkte führen am häufigsten zu Abmahnungen oder Bußgeldern:

  • Google Fonts vom CDN: Die mit Abstand häufigste Abmahnung. Lösung: Schriften lokal einbinden.
  • Tracker vor Einwilligung: Analytics & Pixel, die ohne aktive Zustimmung feuern.
  • Unwirksames Cookie-Banner: Nach der Entscheidung des VG Hannover (März 2025) muss „Alle ablehnen“ genauso leicht erreichbar sein wie „Alle akzeptieren“.
  • Unvollständiges Impressum: Fehlende Vertretungsberechtigte, Registernummer oder Kontaktdaten.
  • Veraltete Datenschutzerklärung: Ohne Hinweis auf eingesetzte Drittdienste.

Für wen lohnt sich der Check besonders?

Der DSGVO-Check ist für jeden Website-Betreiber sinnvoll — besonders aber für diese Gruppen:

  • Selbstständige & kleine Unternehmen: Oft mit Baukasten- oder Template-Websites, die unbemerkt Google Fonts oder Tracker nachladen.
  • Web-Agenturen & Freelancer: Um eigene Projekte vor Übergabe abzusichern — und um Neukunden mit einem konkreten Audit-Aufhänger anzusprechen.
  • Vereine, Praxen & Kanzleien: Gerade hier sind unvollständige Impressen und fehlende Consent-Banner verbreitet.

Du kannst direkt im Anschluss auch deine E-Mail-Adressen kostenlos auf Zustellbarkeit prüfen — oder alle kostenlosen Brivaro-Tools auf einen Blick ansehen.

Häufige Fragen zum DSGVO-Check

  • Ja, vollständig. Du gibst deine Website-Adresse ein und erhältst sofort einen Überblick über DSGVO-, SEO-, Performance- und Sicherheitsprobleme. Für den vollständigen Report mit allen Befunden und Lösungen hinterlegst du einmalig deine E-Mail — danach ist alles gratis. Kein Login, keine Kreditkarte, kein Abo.

  • Der Check analysiert deine Startseite auf typische Abmahn-Risiken: Google Fonts vom Google-CDN, Google Analytics oder andere Tracker ohne Einwilligung, fehlendes oder unzureichendes Cookie-Banner, eingebundene YouTube-/Maps-Iframes ohne Consent, fehlende Pflichtangaben im Impressum sowie SSL-, SEO- und Performance-Schwächen, die Sichtbarkeit und Vertrauen kosten.

  • Die angezeigten Beträge sind realistische Spannen auf Basis tatsächlicher Abmahnungen und Gerichtsentscheidungen der letzten Jahre (z. B. zu Google Fonts). Sie sind als Orientierung gedacht, nicht als Rechtsberatung. Die tatsächliche Höhe hängt vom Einzelfall, vom Abmahner und von einer eventuellen gerichtlichen Klärung ab.

  • Wir rufen deine öffentlich erreichbare Website einmalig ab, um sie zu analysieren — wie es jeder Browser auch tut. Wir speichern keine personenbezogenen Inhalte deiner Seite. Gibst du im letzten Schritt deine E-Mail ein, verarbeiten wir diese ausschließlich auf Basis deiner Einwilligung, um dir den Report zu senden.

  • Nein. Der DSGVO-Check ist ein technisches Analyse-Tool und gibt dir einen fundierten Überblick über typische Risiken. Er ersetzt keine individuelle Rechtsberatung durch einen Anwalt oder Datenschutzbeauftragten. Bei konkreten rechtlichen Fragen solltest du fachkundigen Rat einholen.

  • Keine Panik. Die meisten Befunde lassen sich mit überschaubarem Aufwand beheben: Schriften selbst hosten, Tracker erst nach Einwilligung laden, ein rechtssicheres Consent-Banner einsetzen und das Impressum vervollständigen. Der vollständige Report nennt dir zu jedem Befund die konkrete Lösung. Wir empfehlen, mit den als „kritisch“ und „hoch“ markierten Punkten zu beginnen.

  • Ja. Du kannst jede öffentlich erreichbare Website prüfen — auch die deiner Kunden oder Interessenten. Genau das ist die Idee hinter Brivaro: Agenturen nutzen solche Audits, um Unternehmen mit konkreten, sichtbaren Problemen anzusprechen, statt mit generischen Werbemails.

  • In der Regel nur wenige Sekunden. Wir rufen deine Seite ab, analysieren den Quelltext und die eingebundenen Ressourcen und zeigen dir das Ergebnis direkt im Browser an — ohne dass du etwas installieren musst.

  • Die DSGVO regelt EU-weit den Schutz personenbezogener Daten. Das TDDDG (früher TTDSG) konkretisiert in Deutschland u. a. die Einwilligung für Cookies und Tracking. Das DDG (Digitale-Dienste-Gesetz, seit Mai 2024) löste das TMG ab und regelt etwa die Impressumspflicht in § 5. Unser Check deckt typische technische Verstöße gegen alle drei ab.

Dieses Audit macht Brivaro automatisch — für hunderte Kunden.

Stell dir vor, du findest nicht nur die Fehler deiner eigenen Seite, sondern die von hunderten Unternehmen in deiner Region — und schreibst sie automatisch mit einem persönlichen Audit an. Genau das macht Brivaro für deine Agentur.

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